Gedanken

Die Geschichte von der Rose und der Perle

Eines Tages trifft eine Rose eine Perle. Die Rose sagt: „Ich stamme aus einer sehr edlen, hochgezüchteten Familie. Meine Farben schillern in der Sonne, so dass alle Menschen begeistert sind, wenn sie mich anblicken. Sie geben eine große Summe von Geld für Rosen wie mich aus, um uns zu besitzen und bewundern zu können.“

Die Perle hört ihr aufmerksam zu, als sie bemerkt, dass die Rose nach diesem Vortrag doch etwas Unglücklich aussieht. Darum fragt sie: „Du bist doch eine edle und Wunderschöne Gestalt, dein Leben scheint voller Schönheit und Pracht zu sein, warum bist du trotz all dem traurig?“
Nach einigem Zögern erzählt die Rose weiter. „Na ja, solange wir frisch und prächtig sind, werden wir in Samt gebettet, ausgestellt, bewundert, gepflegt und geliebt, aber wenn wir dann verblühen, reißt man uns achtlos aus der Vase, schmeißt uns auf den Müll und wartet nicht mal, damit bis wir tot sind.“
Voller Traurigkeit fragt die Perle: „Wie kannst du das nur aushalten?“ Die Perle verbringt ihr ganzes Leben auf dem Grunde des Meeres, in Dunkelheit.

Die Perle sagt: „ ich habe nichts von deiner Schönheit in Schillernden Farben und ich verstreue keinen bezaubernden Duft, so wie du, aber die Menschen tun das Unmögliche um eine von meiner Sorte zu bekommen. Sie gehen weite Wege, oft bis ans andere Ende der Welt, um mich zu finden und wenn sie dann unter Einsatz ihres Lebens mich entdeckt haben, hüten sie mich wie einen Schatz. Sie schützen mich vor allen schändlichen Einflüssen, ja sogar vor den neugierigen Blicken Missgünstiger Leute. Und es wird dich erstaunen zu erfahren, dass je länger ich im Dunkel verborgen bin, umso wundervoller reift mein Glanz, mag sein, dass ich weit ab vom Geschehen der Parties bin und sehr abgeschieden leben muss, aber ich bin Stolz!!

Weil ich für meinen Besitzer immer eine einzigartige und Wertvolle Kostbarkeit bin und bleiben werde..“
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich hasse es….

Ich hasse es, dir nicht in die Augen sehen zu können, die funkeln wie die Sterne.
Ich hasse es, nicht mit dir reden zu können, denn deine Worte sind wie Musik in meinen Ohren.
Ich hasse es, nicht mit dir lachen zu können, denn dein Lachen erwärmt mein Herz.
Ich hasse es, dir nicht nahe sein zu können, denn deine Nähe erfreut meine Seele.
Ich hasse es, dich nicht küssen zu können, denn bei deinen Küssen vergesse ich alles um mich.
Ich hasse es. dir egal zu sein, denn unsere Freundschaft bedeutet mir alles.
Ich hasse es, dass du mir nicht verzeihen kannst, denn verzeihen bedeutet Stärke.
Ich hasse es,  dass du nicht für mich da bist, denn ich brauche dich.
Ich hasse es, nicht an dich denken zu können, ohne zu wissen, dass es dir gut geht.
Ich hasse es, dass du schweigst, obwohl ein Wort mehr sagen kann.
Ich hasse es, dich vergessen zu müssen, auch wenn ich an unsere schöne Zeit denke.
Ich hasse es, dass du dich nicht meldest, nur um zu sagen, dass du auch nicht fehlerfrei bist.
Ich hasse es abgrundtrief, dass du mich hasst, denn ich vermisse dich von Herzen.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Gedanken

Dgedankenu schaust auf die Fehler der Anderen. Hast du auf deine Eigenen geschaut?
Du fällst ein Urteil ohne tief in die Seele eines Menschen zu sehen. Hast du in deine eigene Seele geschaut?
Du siehst die Fehler der Anderen. Hast du auf deine Fehler geschaut?
Du wünscht dir Menschlichkeit und Frieden. Warum schürst du selber Hass und Egoismus?

Jeder von uns ist nicht fehlerfrei. Doch sollen wir Fehler bestrafen? Bist du fehlerfrei? Hast du in deinem Leben immer nur richtige Entscheidungen getroffen?

In dem Lied „Astronaut“ von Sido feat. Andreas Bourani habe ich eine wichtige Passage nie vergessen:

Wir hoffen auf Gott, doch haben das Wunder verpasst
Wir bauen immer höher bis es ins Unendliche geht
Fast acht Milliarden Menschen, doch die Menschlichkeit fehlt
Von hier oben macht das Alles plötzlich gar nichts mehr aus.

Müssen wir unbedingt ein Teil der „Höher, Schneller und Weiter“-Gesellschaft sein?
Müssen wir alle unbedingt zu unseren Menschen unmenschlich sein anstatt ihm die Chance zu geben, Fehler zu korrigieren oder vielleicht sogar erst es gar nicht noch mal zu machen?

Schaue nicht auf die Fehler, schaue auf den Menschen. Jeder Mensch hat seine Geschichte. Höre sie dir an und sei ein Teil dieser Geschichte. Höre nicht immer auf dein Herz oder deinen Kopf. Lass der Geschichte ihren Lauf, lass sie ein Teil deines Lebens sein. Mach daraus ein Happy End und gib jedem immer eine zweite Chance. Denn wir alle sind nicht fehlerfrei.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s